Allgemein
unaufhaltsam ... Herren1 weiter auf Erfolgskurs
Geschrieben von: Torsten Seidel   
Sonntag, den 11. Februar 2018 um 19:21 Uhr

Weniger Kohlen … wir sind zu schnell…

Nach dem erfolgreichen Pokalhalbfinale letzte Woche stand nun der Abschluss von „Los Wochos“ an. Pünktlich wurde der Kessel des Textimadampfers eingeheizt. Leider musste der Schlachtkreuzer „Borna“ im Dock bleiben, da die Besatzung bei der letzten Ausfahrt von der berüchtigten Grippewelle getroffen wurde und somit nicht seetauglich war. Sie schickten aber zumindest die letzten drei lebensfähigen Abgesandten, um vom Dock aus zu winken. Somit nahmen wir 14 Uhr direkten Kurs auf die „USS Hennersdorf“, welche zuletzt einige Seeschlachten für sich entscheiden konnte. Als Verteidiger der Heimat (Tabellenplatz Eins), waren wir moralisch im Vorteil. Schnell konnte Steuermaat Mauke feststellen, dass die Besatzung des feindlichen Bootes mit selten gesehener Mannschaftsstärke auftrumpfen konnte. Also mussten erstmal die Kanonen scharf gemacht werden. Kraftkreis …. wobei Ken auch hier schon halbe Kraft gefahren ist. Oberst zur See und leitender Kanonier Alex vermeldete im Anschluss Gefechtsbereitschaft. Konteradmiral Jenser schwor seine Truppenteile nochmal ein und los ging es. Auf Deck waren zu diesem Zeitpunkt neben den bereits genannten noch Richtschütze Dave, die Granatwerfer Toffi und Raik, sowie Schiffsjunge Ken. Der Rest der Mannschaft durfte in der Kombüse Kartoffeln schälen. Die ersten Treffer setzte das feindliche Schiff. Gewohnt den Sieg zu erringen blieben die Matrosen aber ruhig und konnten ab der Hälfte des ersten Geplänkels das Ruder rum reißen, bevor Oberkanonier Alex die Geschütze endgültig ausgerichtet hatte und von der Brücke aus die Salven 19 bis 25 befehligte. Schwer getroffen, unternahm die „USS Hennerdorf“ einen Fluchtversuch, konnte aber 3 Minuten später wieder gestellt werden. Da auf dem feindlichen Schiff offenbar alles Nichtschwimmer waren, wurde nun aus allen Rohren gefeuert. Waren im ersten Schlagabtausch noch 10 Salven pro Seite abgefeuert worden, waren nun 17 nötig um 25 Treffer zu setzen. Zwischendurch durfte auf Befehl des Konteradmirals Jenser auch Schiffsingenieur Torsten mal feuern. Erneuter Fluchtversuch „USS Hennersdorf“… erneut von der Textima gestellt. Gewillt der Schlacht ein Ende zu setzten, wurde Steuermaat Mauke unter Deck zitiert und der einfache Kanonier Eric durfte den Schrecken der Schlacht nun mit eigenen Augen betrachten. Da die Trefferquote erneut hinter den Erwartungen zurückblieb musste wieder der Schiffsingenieur ran. Am Ende siegreich mit 25 zu 18 Treffern wurde der Feind versenkt und wir schippern zurück zur Werft um die Schäden zu flicken. Beim anschließenden Genuss der Kartoffeln wird festgestellt, dass der Kessel im Vergleich zur Vorwoche scheinbar nur auf halber Kraft gelaufen ist. Egal. Irgendwie hat’s wieder gereicht. Wenn das so weiter geht beherrschen wir Mitte April die Weltmeere… oder zumindest den Schlossteich.

Für die „Textima“ siegten: Konteradmiral Jenser, Steuermaat Mauke, Richtschütze Dave, einfacher Kanonier Eric, leitender Kanonier Alex, Granatwerfer Toffi und Raik, Schiffsingenieur Torsten, Heizer Matze und Henry, Schiffsjunge Ken

Auf der „Textima“ schrubbt das Deck: Hühü

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 11. Februar 2018 um 20:10 Uhr
 
(aktuell) nicht zu stoppen
Geschrieben von: Torsten Seidel   
Dienstag, den 06. Februar 2018 um 07:07 Uhr

Neues von den kleinen Rackern der Herren 1:

nach durchwachsener Leistung im ersten Spiel des Sachsenpokalhalbfinales gegen die LE Volleys 4, welches wir mit 3:1 für uns entscheiden konnten, wurde das Highlight-Spiel gegen VC Zschopau 2 (früher bekannt als Schneeberg) mit deutlich attraktiverem Volleyball zu unseren Gunsten entschieden. Obwohl jeder eine Leistung der Kategorie "Extraklasse" abgerufen hat, sind besonders Annahmesäule Dave und Diagonalkeule Alex "Förster" Wagner hervorzuheben. Letzterer konnte sich zudem den Titel "MVP des Spiels" innerhalb unseres Kaders sichern.

Somit erreichen eure Lieblingslümmel erstmals in der Vereinsgeschichte das Sachsenpokalfinale, welches am 17.03.2018 gegen Motor Mikten bestritten werden darf.

Zunächst steht aber unser Heimspieltag an, bei dem wir unsere guten Freunde aus Borna empfangen, welche in der Tabelle nur knapp hinter uns rangieren und die uns die bisher einzige Pflichspielniederlage der Saison zugefügt haben. Außerdem kommt mit Hennersdorf eine Mannschaft, die in der Liga zur Zeit mit 5 gewonnenen Spielen in Folge ebenfalls einen Lauf hat (Randnotiz: die letzte Niederlage kassierten sie gegen ein gewisses "Textima" :-D ). Es wird auf jeden Fall heiß hergehen am 10.02.2018 in der Turnhalle des SFZ auf der Flemmingstraße.

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ACHTUNG KORREKTUR:

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Die Recken aus Borna können am 10.02.2018 nicht gegen uns antreten. Verletzungs- und krankheitsbedingt ist es ihnen nicht möglich 6 Spieler zusammen zu würfeln. Folglich findet nur das Spiel gegen Hennersdorf statt. Der Schlagabtausch mit Borna ist aufgeschoben.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 09. Februar 2018 um 12:26 Uhr
 
An der Spitze
Geschrieben von: Torsten Seidel   
Donnerstag, den 01. Februar 2018 um 14:03 Uhr

Nach einem hart umkämpften Derbysieg grüßen wir von der Tabellenspitze.

Der zweite 3-Punkte-Erfolg dieser Saison gegen die Sachsenklasse-Delegation des Lokalrivalen Harthau sichert somit 2/3 des mannschaftsinternen Saisonziels ;-)

Tabellenfuehrer

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 01. Februar 2018 um 14:14 Uhr
 
Erfolgswelle der Herren 1
Geschrieben von: Christoph Hein   
Montag, den 22. Januar 2018 um 16:49 Uhr

Wir bekennen uns schuldig, zuletzt auf der Homepage etwas geschludert zu haben. Berichte, Anekdoten, Bilder und vorallem kontinuierliche Erfolgsmeldungen haben wir nur auf unserer social media Plattform gepostet. Um bei den aktuellen Episoden den Handlungsstrang vollends zu verstehen, empfehlen wir eine gründliche Nachlese. Als kleinen Anschmecker hier unser Werk vom letzten Streich in Plauen:

 

Another Day in the Office aka die Schattenseiten des Erfolgs Volume TWO

Samstag 10 Uhr, der Wecker klingelt unbarmherzig wie sonst nur die Zeugen an der Haustür. Das Büro und sein ewig grauer Alltag ruft. Wäre doch einfach nur Wochenende, wie für alle anderen. Doch zwingt der Tex Arbeitsvertrag uns auch diesen Samstag wieder unserer Pflicht nach zu gehen. Mitten in der Nacht schält man sich somit aus dem Bett, dem Feierabend schon jetzt herbei fluchend. Auf Dauer ist so etwas unmenschlich und nicht zumutbar. Doch die biedermeierische Angst sich gegen den Arbeitgeber aufzulehnen, lässt einen auch diesmal wieder in die Schuhe schlüpfen. Wenigstens unterwegs noch einen Kaffee aufsammeln am Treffpunkt der Arbeitsfahr- und Arbeitsleidensgemeinschaft. Scheinbar gibt es mittlerweile mehr als ein MC Donalds im Ort und mehr als nur einen Treffpunkt für die Fahrgemeinschaft. Kehrtwende und einmal quer durch die Stadt zum anderen MCD. Das pünktliche stechen der Arbeitsstechuhr rückt in weite Ferne... der Chef wird toben.
Glücklicherweise sind seit diesem Jahr auf den deutschen Highways wie in den USA die linken Spuren für Fahrgemeinschaften vorgesehen. Noch gar nicht richtig auf Arbeit angekommen, schon gibt es die übereifrigen Kollegen, die sich schon mal mit der aktuellen Liquitätsprüfung beschäftigen. Das Ergebnis war in 20 Formen positiv.
Wie immer sind irgendwelche Kollegen krank oder im Urlaub, nur man selber hat nie einen freien Tag. Mehr arbeiten tu ich trotzdem nicht. Rein ins 6-Mann Großraumbüro, immer die gleichen Gesichter, die einen Samstag für Samstag mit toten Augen angucken. Entsprechend schwer kommt man in den Arbeitstag. Erst als Diagonal Abteilungsleiter Matze mehrfach ein massives „Guten Morgen“ in den Raum wirft, kann man etwas wie Leben im Büro feststellen. Mühsam mühsam schleppt man sich gen Frühstückspause. Kaffee gekocht hat auch wieder keiner. Immer wieder nerven zusätzlich die Kollegen Raik und Toffi von der Schadensregulierung mit ihrem Arbeitseifer. Aber auch weil Sie mit bekommen haben, dass der CEO heute im Hause ist. Endlich die Uhr schlägt 25:20 Uhr. Frühstückspause - Kaffee und Kippe
Wie nach jeder Pause fällt es wieder schwer, wieder in den Flow zu kommen. Die Kollegen vom Nachbarbüro Plauen blockieren immer wieder den Kopierer. Es nervt einfach nur. Wäre nicht alles schon belastend genug, kommt auch noch Sicherheitsonkel Christian ins Büro. Glücklicherweise irrt er sich im Büro und führt im Plauener Nachbarbüro ein internes Annahme Audit nach DIN ISO HÜHÜ durch. Dabei traten einige Defizite und Findings auf. Hätte ihr mal den Kopierer nicht blockiert. Mit der Forderung nach sofortiger Abstellung gehen wir Punkt 25:20 Uhr (mal die Batterien in der Uhr wechseln) zur Mittagspause. - Kaffee, Kippe und Bockwurst
Nach der Mittagspause werden die Augen und Körper noch schwerer als ohne hin schon. Die Arbeitsmotivation und geistige Kapazität sind nun auf Beamtenniveau. Nur nicht stressen lassen. Was wir heute nicht gewinnen, gewinnen wir dann eben morgen. Büroklammern alle und auf den meisten Monitoren statt Geschäftsbilanzen, SAP, Excel oder wenigstens Word, nur noch Blobby Volley oder Google Suchanfragen „Was essen heute abend?“. Bereichsleiter Torsten wird es zu bunt, sieht er doch seine Gewinnbeteiligung gefährdet. Er greift ein und wechselt vom theoretischen Schreibtisch in die praktische Abteilung. Einem deutschen Ingenieur ist eben nix zu schwör.. manchmal aber zu hoch oder zu kurz. Apropos kurzer Blick ins Outlook, hätten wir doch fast ein wichtiges Meeting verpasst. 25:27 Uhr wird Kollege Mauke schön mit Schnittchen in die Rente verabschiedet. Also erst Mal Pause – Kaffee, Kippe und Mettigel
Letzter Akt und auf einmal Hektik im Büro. Es hat sich herum gesprochen, dass die jungen Praktikantinnen aus dem Büro am Ende des Flurs Feierabend haben und jetzt bei unserem Büro flanieren. Auf einmal wird in die Hände gespuckt und angepackt. Kurz vor Feierabend wird gelocht und abgeheftet, als ob es kein morgen mehr gibt. Vorzeigearbeiter Toffi appelliert daran heute 25:12 Uhr Feierabend zu machen. Bloß keine Überstunden zum Samstag. Und es kam wie es kommen musste. WIEDERHOLUNGSAUDIT ANNAHME diesmal mit 4 Prüfern. Wieder trifft es unser Nachbarbüro der Abteilung Plauen. Mängel konnten nun nicht mehr beschönigt werden. Die Zertifizierung wackelt und fällt am Ende. Haben wir nochmal Glück gehabt. Pünktlich 25:12 Uhr macht der Letzte das Licht aus im Büro. Feierabend für heute und es ist Zeit für die Damen der Reinigung. Wieder ein normaler Arbeitstag im Büro. Wieder haben wir die Welt nicht gerettet, aber irgendwie unseren Beitrag geleistet, dass sie sich morgen auch wieder wie gewohnt dreht.

Zu jeder Zeit hielten das Büro auf dem Textima Amt besetzt:
Raik, Toffi, Hühü, Matze, Totti, Mauke, Dave, Eric, Henry, Ken, Jenser

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 22. Januar 2018 um 17:03 Uhr
 
20.11.17 - grandioser Heimspieltag der Damen III
Geschrieben von: Suzanne Mehlhorn   
Donnerstag, den 23. November 2017 um 15:29 Uhr
Ein historisches Ereignis fand an diesem Abend in der Stadtliga der Damen statt. Endlich konnten die Damen der dritten Mannschaft das Team von Netzkante (ehemals Erborsdorf I) schlagen! Und das mit einem deutlichen Ergebnis: 2:0 (16,12). Da ist das Ergebnis des ersten Spiels fast zur Nebensache geworden. Aber ein deutliches 2:0 (16,10) gegen Röhrsdorf war auch nicht zu erwarten und ist damit nicht minder grandios! Beide Siege sind für uns unglaublich, da wir lange nicht gegen diese Teams gewinnen konnten. Es war ein toller Volleyballabend auf der Stollberger Straße. Tolle Stimmung, tolle Spielzüge, tolles Team und ein mega Ergebnis!
 
Danke an alle!
Carina
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 23. November 2017 um 15:37 Uhr
 
Einladung Weihnachtsfeier 2017
Geschrieben von: Suzanne Mehlhorn   
Montag, den 20. November 2017 um 16:36 Uhr

04.12.17 Beitrag zu TOP 6: - Ehrenmitgliedschaft von Joachim Uhlig wurde im Vorstand beschlossen

 

 

weifei 2017

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 14. Dezember 2017 um 15:21 Uhr
 
Damen IV - Zwei Spiele und drei Punkte
Geschrieben von: Suzanne Mehlhorn   
Sonntag, den 12. November 2017 um 12:46 Uhr

1. Auswärtsspiel gegen Netzkante

Am 17.10. hatten wir unser erstes Spiel für diese Saison gegen den Vorjahresersten Netzkante. Obwohl wir selten 6 Leute im Training sind lief es erstaunlich gut. Wir konnten gut mithalten in Annahme und Aufschlag. Im Angriff fehlte uns noch etwas KAWUMMMM. Mit kleinen Patzern ließen wir Netzkante ab 20:18 dann leider davonziehen. Auch den zweiten Satz gestalteten wir ruhig und gelassen, mussten aber auch diesen abgeben. Am Ende stand es bei beiden Sätzen 25:18 für Netzkante.

Es spielten: Sanne, Manu (Außen); Suze, Josi und Claudi (Mitte); Katja und Adrienne (Zuspiel)

2. Auswärtsspiel gegen Röhrsdorf

Am Freitag, den 10.11., traten wir fast vollständig in Röhrsdorf mit 8 Spielerinnen an. Mit einer stabilen Abwehr und guten Angriffen konnten wir Röhrsdorf ordentlich unter Druck setzen. Mit zwischenzeitlich über 10 Punkten Vorsprung wogen wir uns in Sicherheit. Leider konnten wir im Aufschlag nicht wirklich überzeugen und so landeten einige Bälle im Netz. Trotzdessen konnten wir den ersten Satz am Ende mit 25:17 beenden. Satz zwei verlief etwas holprig. Am Anfang erkämpften wir uns wieder einen großen Vorsprung, der am Ende immer weiter schrumpfte und uns so fast den Sieg kostete. In der Annahme und der Kommunikation haperte es gewaltig bei uns. Wir kämpften uns zum Sieg mit 25:21.

Es spielten: Sanne, Manu (Außen); Josi,Claudi und Maike (Mitte); Katja, Suze und Adrienne (Zuspiel)

Unser erstes Heimspiel ist am 1.12. in der Luisenturnhalle. Wir freuen uns auf euch als Zuschauer

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 12. November 2017 um 13:54 Uhr
 
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